Deutsche Gesellschaft für Operational Risk Management (DGOR e.V.)

Wir als Deutsche Gesellschaft für Operational Risk Management e.V. (DGOR) fördern als gemeinnütziger Verein die Aus- und Weiterbildung, die Wissenschaft und die Forschung in den Bereichen Operationelle Risiken/ Nicht-Finanzielle Risiken inklusive Nachhaltigkeitsrisiken/ Klimarisiko.

Zu den genannten Themengebieten organisieren wir regelmäßig Fachveranstaltungen, Seminare und Diskussionsforen und veröffentlichen entsprechende Fachbeiträge. Wir kooperieren dabei mit anderen Organisationen, die gleichlautende Zwecke verfolgen.

Veranstaltungen

Wir machen jede Menge spannende Veranstaltungen für Sie. Schauen Sie vorbei und lernen Sie uns und unsere Themen besser kennen.

Februar 2024

September 2024

Informationen zu früheren Veranstaltungen der Deutschen Gesellschaft für Operational Risk Management e.V. finden Sie hier. Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie Interesse an begleitenden Unterlagen haben.

Unsere Mitglieder

Lernen Sie jetzt unsere Mitglieder kennen. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, sprechen Sie uns gerne an.

Rainer Sprengel
Vorstandssprecher

Christian Einhaus DGOR Vorstand

Dr. Christian Einhaus
Vorstand

Patrick Buchmüller Dgor Vorstand

Dr. Patrik Buchmüller
Vorstand

Aljoscha Preiß DGOR Schatzmeister

Aljoscha Preiß
Schatzmeister

Gina Heller-Herold
Mitglied

Prof. Dr. Thomas Kaiser
Mitglied

Bodo Schmidt Mitglied DGOR

Bodo Schmidt
Mitglied

Boris Wicher
Mitglied

Stipendien der Deutschen Gesellschaft für Operational Risk Management e.V.

Gewährte Förderungen in 2023

Die Deutsche Gesellschaft für Operational Risk Management e.V. (DGOR) und das Institute of Operational Risk (IOR) haben es sich zum Ziel gesetzt, die Vernetzung von Universitäten und Hochschulen mit der betrieblichen Praxis in den Bereichen Operationelle Risiken/ Nicht–Finanzielle Risiken inklusive Nachhaltigkeitsrisiken/Klimarisiko voranzutreiben.

DGOR / IOR bieten zu diesem Zweck folgende Stipendien für Studierende und Forschende in allen Fachbereichen an:

  • Förderung (z.B. Reisekosten/ Datensatzkosten) für Studierende und Doktoranden für Abschlussarbeiten und Forschungsarbeiten zu den o.g. Risikobereichen.
    Förderungshöhe: 500 2.500 €

  • Förderung (z.B. Zuschuss zu Reisekosten) für Lehrstühle zu Praxisseminaren zu den o.g. Risikobereichen, die die Universitäten und Hochschulen zusammen mit Unternehmen und/oder der Aufsicht anbieten.
    Förderungshöhe: 1.0005.000

  • Förderung von Hochschulen für die Ausschreibung von Preisen für studentische Abschlussarbeiten und wissenschaftlichen Forschungsarbeiten in allen Fachbereichen zum Thema Operationelle Risiken / NichtFinanzielle Risiken inklusive Nachhaltigkeitsrisiken / Klimarisiko
    Förderungshöhe: 1.00010.000 €

  • Förderung im Rahmen des „Certificate in Operational Risk Management“, angeboten vom Institute of Operational Risk sowie des Besuchs von Seminarangeboten zum Thema ESGRisiken des Institute of Risk Management
    Förderungshöhe: grundsätzlich 50% Kostenübernahme der Lehrangebotsdienstleistungen zur Erlangung des „Certificate in Operational Risk Managment“, in begründeten Einzelfällen bis zu 100% erfolgsabhängige Förderung

  • Freie Mitgliedschaft für Studierende im Institute of Risk Management

Interessierte Studierende, Doktoranden und Lehrstühle reichen entsprechende Anträge bitte bei der DGOR ein über stipendium@dgor.org. Der Vorstand der DGOR entscheidet über die Vergabe der Stipendien, ggf. unter Hinzuziehung weiterer Fachexperten aus Praxis und Aufsicht.

0
Förderung Universitäten / Hochschulen
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Allgemeine Förderung (z.B. Zuschüsse Symposien, Kostenübernahme Datenerhebungen)
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Förderung NFR-Zertifizierungen / Seminare (z.B. CORM)

Publikationen

Risikokultur

Dieser Leitfaden erläutert, wie die Risikokultur identifiziert, bewertet und kontrolliert werden kann, um die Häufigkeit und Schwere von operationellen Risikoereignissen zu reduzieren.

Risikokultur

Integration eines Frameworks zum operationellen Risiko

Das Vorhandensein eines Operational Risk Management Frameworks (ORMF) ist notwendiger Teil eines effektiven Managements operationeller Risiken. Isoliert betrachtet ist es kaum ausreichend. Unternehmen müssen sicherstellen, dass das ORMF in die täglichen Geschäftsaktivitäten und -entscheidungen integriert ist.

Integration eines Frameworks zum operationellen Risiko

Operationelle Risikoereignisse: Interne und Externe Daten

Dieser Leitfaden erläutert, wie Prozesse für die Sammlung und Nutzung interner operationeller Schadensfalldaten und ggf. für die Nutzung externer Schadensfalldaten gestaltet und umgesetzt werden können.

Operationelle Risikoereignisse: Interne und Externe Daten

Kategorisierung des operationellen Risikos

Eine Kategorisierung von operationellen Risiken darf nicht darauf abzielen, Risiken abzusondern oder zu isolieren, sondern sie sollte innerhalb eines ganzheitlichen Rahmens für die Kategorisierung aller Risiken erfolgen.

Kategorisierung des operationellen Risikos

Risk Self Assessment

Das Risiko Self Assessment (RSA) ist integraler Bestandteil der meisten Operational Risk Management Rahmenwerke. RSAs bieten eine strukturierte Vorgehensweise zur Abschätzung von operationellen Risiken und der Effektivität von Kontrollen.

Risikoindikatoren

Risikoindikatoren, allgemein bekannt als “Key Risk Indicators” oder “KRIs”, sind ein wichtiges Instrument für das Management operationeller Risiken.

Risikoindikatoren

Szenarioanalyse, Stresstest und Inverser Stresstest

Die Szenarioanalyse und die damit verbundenen Instrumente des Stresstests und des Inversen Stresstests haben sich als gängige Antworten auf die Probleme begrenzter Daten und unzuverlässiger Trends entwickelt.

Operationeller Risikoappetit und Toleranz

Der Risikoappetit ist ein Bereich, der unter den Praktikern des operationellen Risikos unterschiedliche Ansichten hervorruft. Je nach Branche, Größe und Risikoprofil eines Unternehmens sind die Rahmenwerke für den operationellen Risikoappetit unterschiedlich komplex und umfangreich.

Operationeller Risikoappetit und Toleranz

Operational Risk Governance

Alle Unternehmen verfügen über Governance-Regelungen, um sicherzustellen, dass sie auf eine Art geleitet und kontrolliert werden, die den Anforderungen ihrer Stakeholder (Aktionäre, Gläubiger, Aufsichtsbehörden usw.) entspricht.

Operational Risk Governance

Der Chief Risk Officer – Gewinnung von Risiko-Führungskräften 

Dieser Praxisleitfaden adressiert die Bestellung eines Chief Risk Officers (CRO). Dabei werden Schlüsselkompetenzen und Einstellungskriterien intensiv herausgearbeitet und in den Einstellungsprozess inkl. Bewertung von Kandidaten überführt.

Individuelle Publikationen unserer Mitglieder finden Sie hier. Sprechen Sie die Autoren gern direkt an.

Partner

Wir kooperieren mit Partnern und Organisationen, die mit der DGOR gleichlautende Zwecke verfolgen.